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Lyrik, Prosa, Philosophisches, zum Entspannen, Denken, Phantasieren ...

„Thetawellen“ – die Frequenz der Ruhe

Hier wirds „philosophisch“. Texte und Werke für die Thetawellen im Gehirn: Entspannung, ruhiges Denken, Phantasie, Selbstvertrauen. Allerdings – kein esoterischer Schnickschnack. Sondern Sachen mit Substanz. Man muss wissen, ob man's mag. 


Traumflug

Mein Weihnachtsgeschenk 2019 an andere ...
Mein Weihnachtsgeschenk 2019 an andere ...

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Als gedrucktes Buch (Softcover, DIN A 5, ca. 220 Seiten): 15,-€; bitte —> Email-Bestellung mit Zusende-Postanschrift an mich; Bezahlung per Überweisung nach Zusendung ("Vertrauen gegen Vertrauen").

Persönliche Erlebnisse, angeregte Gedanken, viele Fragen. Und manchmal überraschende Antworten.

Reist man heute durch die Städte der Kontinente, wird man eine Gleichförmigkeit erleben, die den Begriff des Global Village rechtfertigt. Ihr Wesen – und ,Unwesen‘ – gleicht einander immer mehr. Als meine Frau und ich ab Mitte der 1970er Jahre beginnend viele Asien-Reisen unternahmen, begegneten wir Menschen und Kulturen, Ländern und Religionen, die sich deutlich von dem unterschieden, was Europa, speziell Deutschland, charakterisiert. Wir erfuhren 

im wörtlichen Sinne echte Kontraste. Und damit mentale Herausforderungen, sich mit dem für uns neuen, dem total anderen auseinanderzusetzen. Zum Glück lernten wir viele Menschen kennen, die uns halfen, Verständnis für die anderen Denkweisen und Philosophien zu entwickeln. So sehr, dass vieles davon auch zu unserer Lebenseinstellung wurde. 

 

Damals habe ich begonnen, die sich uns, mir stellenden Fragen und Widersprüche in Form einer fiktiven Geschichte aufzuschreiben; der hierin als Captain dargestellte Widerpart ist unschwer als die Innere Stimme, das Unterbewusstsein eines neugierig gewordenen, nach Erklärung und Zusammen-hängen suchenden Menschen zu deuten. 

 

Bis zu vierzig Jahren haben die schon damals digitalisierten Manuskripte auf meinen Festplattengenerationen der Personal Computer überlebt. Als ich sie, durch besondere Lebensumstände angeregt, wieder einmal durchlas, war ich verblüfft, wie modern und zeitgemäß, wie aktuell viele der damals niedergeschriebenen Gedankendialoge waren, sind, geblieben sind – oder sogar im Nachhinein ein wenig pro-phetisch wirken. Ich habe mich deshalb spontan entschlossen, sie in diesem Privatbüchlein für Interessierte und ebenso nachfragende Menschen mit wachem Geist fürs Querdenken offenzulegen.

 

Es gibt den Text parallel zur gedruckten Form auch als eBook, also digital, betriebssystemunabhängig. 

 



Die Gleichzeitigkeit des Gegensätzlichen

Ensemble Parallel World: Die Gleichzeitigkeit des Gegensätzlichen

75 Minuten tiefentspannende sanfte, schwebende, träumende Musik und lautmalerischer Gesang als Background für Aphorismen, die über den Tag hinaus zu denken geben – Widersprüche aufzeigen, auflösen, durch Gegensätze zur Einheit führen. 

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Das Textheft (Aphorismen) mit Illustrationen von Pamela Puga
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Wenn es denn so wäre

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Der Autor ist Wissenschaftsjournalist und damit einer sich auf Fakten reduzierten Welt verpflichtet, die sich aufs Sachliche konzen-triert. Zum Ausgleich stellt er dieser als engagierter Wortjongleur gerne eine Phantasiewelt zur Seite, die in Bildern veranschaulicht, was leider allzu oft hierzulande nur mit verstörendem Ernst doziert wird. Ein Widerspruch vom ihm Dargelegten wird nicht nur geduldet, sondern ist erwünscht, sollte der Leser Mei-nung über die Themen zu anderen Lösungen kommen.

 Die Geschichten dieses Buches entstanden in Asien. Also in mir. Ich schrieb sie für mich. Also für Asien. Sie sind Reflektionen. Reflektionen eines Seins, wie es sich mir offenbart, wenn ich untertauche in das Unergründliche, dass ich um so mehr liebe, als ich es nicht mit dem Verstand, aber mit der Seele verstehen kann. Alle Geschichten sind Phantasien und deshalb wahr. Noch heute kann man, überall in Asien, sehen, dass es die  Geschichten, die auf diesen Blättern stehen, wirklich gibt. Orte haben gewechselt, Personen heißen nun anders. Aber sie sind alle wiedergeboren, in Asien, in mir.

 

Ich widme dieses Buch meiner Frau und meinen Freunden, die mir alle halfen wiederzuentdecken, was doch eigentlich nie verloren war. Nie verloren? Das hieße doch, dass ...

Ja, wenn es denn so wäre ...

Und so muss man sie nicht verstehen. die Geschichten, sondern glauben. Denn sie handeln in Asien. Aber sie sprechen von uns.

Wer zu träumen wagt, gerät in Konflikt mit der Realität. Wer nie zu träumen wagt, wird der Realität nu selten begegnen. Wer als aufmerksamer Reisender und interessierter Beobachter eintaucht in die Welt der asiatischen Regligionen mit ihrem philosophischen Gesamtbild

– gleichzusetzen mit den religions-intensiven Philosophien, die als Denkschulen entwickelt wurden –, der hat eine große Chance. Es kann zu einer verblüffenden Konfrontation kommen, die irritiert. Oder zu einer Symbiose von europäischer stringenter Logik und dem wägenden Widerspruchsgeist einer Weltanschauung, in der die Ursache-Wirkungs-Kette im Mittelpunkt steht.

 

Ein “Märchenbuch” in lautmalerisch-poetischen Bildern, die gerne bis zur Üppigkeit übertreiben, aber um so mehr andeuten, wie vielfältig die Antworten auf zentrale Fragen der Sinnsuche sein können. Empfohlen zur mentalen Erholungsreise in Mußestunden, um den eigenen Gedanken alle Dimensionen der Freiheit zu erhalten.



die Drehkarte von Nico Rickert enthält noch mehr Bilder


Die Farben der Gedanken

Erdacht, erlitten, erlebt, erarbeitet, erfreut ... – – Erkenntnisse aus einem Leben, aus meinem Leben. Aufgeschrieben über Jahre, ach, Jahrzehnte. Zusammengefasst in einem Buch.

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Persönliches Exemplar; bitte privat halten und lesen, nicht weitergeben
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100 Chart-Seiten mit anregenden Impulsen:
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Tuschezeichnungs-Signaturen von Janine Werner und Texten von Schorsch Wenke
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Und irgendwie, ach ja, ehrlich gestanden:

Mit Freude schlage ich hier die Manege auf für meinen

✰ ✰ ✰ WORTZIRKUS ✰ ✰ ✰

 

— Tänzelnde Wortjonglagen

auf dem Hochseil der Phantasie;

— Eine verbale Balance

mit gedanklichem Salto mortale

und fliegenden Visionen;

— Mentale Pirouetten,

kraftvolle Widersprüche

und Lachsalven an Provokationen;

— Zauber der Logik

und die Illusionen

der raffinierten Wortverdrehungen;

— Manege frei

für Clownerien der Sprache

und die Mystik des Unverständlichen;

— Spiel der Freiheit der Gefühle, wenn Sprache Purzelbäume schlägt;

— Akrobatik der Ideen

paart sich mit der Eleganz

kraftstrotzender Visionen.

Eines Tages,

ein Schicksalsschlag,

kamen mir zwei Zeiten abhanden:

die Vergangenheit,

sie verlor an Bedeutung,

und die Zukunft,

sie war

keine Selbstverständlichkeit mehr.

Es blieb die Gegenwart,

das Ist, da Jetzt, das sofort.

– Nur dieses wenige.

Und war doch:

alles.

ALLES !

Ein soviel Mehr

an Leben. 

Das Blau des Himmels,

das Gelb der Felder,

das Rot der Sonne,

das Grün der Wiesen und Wälder,

das Türkis des Wassers,

das Ocker der Erde,

das Violett der Dämmerung,

das Dunkelblau der Nacht,

das Weiß des Schnees,

das Beige des Sandes,

das Braun der Felsen,

das Orange der Blüten —

all das verblasst

gegen die Farben der Gedanken.

Mir wurde erzählt, schon als Kind hätte ich Fragen über Fragen gestellt. Neugier scheint mir also, wie es das Sprichwort sagt, in die Wiege gelegt. Oder auch: „Ich kann nix dafür!“.

 

Über den Tellerrand zu blicken, wie es ein weiteres Mal bildhaft als Metapher oft benutzt wird, ist eine geistig frisch und munter haltende Attitüde. Nervig für andere, das mag sein, köstlich bereichernd für einen selbst.

 

Am meisten hat mich immer schon das Warum hinter dem Warum interessiert – und damit das, was man philosophisch Ursache-Wirkungs-Kette nennt. Warum ist die Erde nass? Weil es regnet! Warum regnet es? Weil die Sonne scheint und Wasser verdunstet, das zu Wolken wird! Warum wird Wasser zu Wolken? … Spätestens dann sind normale Erwachsene – wenn Kinder so fragen – mit dem Latein am Ende. Nicht, weil sie es nicht wüssten. Sondern weil die wenigsten Menschen gewöhnt sind, konsequent weiter-, quer-, vor- und nachzudenken. Weil man sich mit ganz einfachen Erklärungen zufrieden gibt, seien sie nun wahr und sinnhaltig oder nicht. Hauptsache, man hat seine Ruhe. Aus diesem Grunde, unter anderem, entstanden Religionen. 

 

Reisen bildet – verwirrt aber auch. Meine Frau und ich sind zeitlebens gerne und viel gereist. Was uns faszinierte, waren die teils massiven Kontraste, dieses ganz andere Denken, Handeln, Leben, als wir es in unserem Kulturkreis und bis jemals damals gewohnt waren. Das warf Fragen auf. Ich wollte darauf Antworten finden.

 

Einige Kleinromane habe ich geschrieben, eher philosophischen Aufsätze denn Unterhaltungsliteratur. Wie zu erwarten, will sie kaum jemand lesen, weil sie nicht flott zu lesen sind. Warum sollten sie auch?

 

Mit der Zeit fand ich Gefallen an Aphorismen, die Gedankensplitter in völlig freier Form sind. Ich begann sie aufzuschreiben; beim Reisen, im Urlaub, gerne auch bei Whisky als Sundowner bei milder Meeresbrise. Mal sind es Fragen, mal sind es Antworten. In den Antworten sind die eigentlichen Fragen versteckt. Manche Frage ist, schon allein, weil sie gestellt wird, die Antwort auf sich selbst. Manches bleibt dunkel und unverständlich, vieles liest man, von dem man glaubt, es schon einmal woanders gelesen zu haben. Doch, heiliger Schwur, eine jede Zeile ist „selbstgedichtet“ – auch wenn sie sich an existente Philosophien, Religionen, Ansichten und Weisheiten lehnt.

 

Vor allem die Deutschen, vor allem aber auch die Wissenschaft sind gerne kategorisch. Teilen alles in Fächer und Schubladen, in Themengebiete und Zugehörigkeiten, jonglieren mit Schlagworten und Ordnungsbegriffen. Kaum waren die ersten Dutzend Aphorismen fertig, wurde mir klar, dass eine Segmentierung für mich und meine Gedanken nicht in Frage käme. Weil: Fast alle Klein- und Kurzstücke hätte man jeweils zig Kategorien zuordnen können, selbst wenn sie nur aus wenigen Worten bestehen.

 

So beschloss ich, sie alphabetisch zu sortieren. Eine Schrulle nur, aber sie nimmt wenigstens der übergeordneten Bedeutung allen Wind aus den Segeln und ein jeder Aphorismus steht zumeist in keinem Zusammenhang mit dem vorigen und nächsten. Was ihm die Freiheit des Unikats schenkt.

Insofern ist es am geschicktesten, die Seiten kreuz und quer zu lesen, bloß nicht hintereinander, sequentiell; man soll, kann, darf und muss darin wild blättern. Um dann an vielleicht einem Satz, einem Wort hängenzubleiben und anzufangen, was ich auch heute noch gerne tue: Fragen stellen, bei denen man nicht weiß, ob man selbst zu einer Antwort fähig ist.

 

Der Versuch, es zu tun, macht Freude, Spaß und fast ein wenig süchtig.

 

Hans-Georg „Schorsch“ Wenke


Solingen. Die Klingenstadt im Bergischen Land.

Hier wurde ich geboren, erlernte des Beruf des Schriftsetzers, studierte im benachbarten Wuppertal mit Abschluss als Dipl.-Ing. für Druckereitechnik; der erste Job war in Wuppertal, dann folgte Düsseldorf – man konnte in der Heimatstadt wohnen bleiben. Dann – ab 1978 – selbständig als internationaler Fachjournalist/Chefredakteur, Berater, Dozent, Redner. Solingen hat (man glaubt es kaum) 5 direkte Flughäfen-Anschlüsse, die Bahn, die Autobahn und liegt im Herzen Europas. Zumal auch noch im wirklich wunderschönen Wupper-Bergisch_Land. Und so bliebt Solingen für immer meine Homebase. Ich war aktiv in dieser Stadt (bin es noch), liebe sie und schimpfe demzufolge manchmal auch darüber, wie es der Solinger Art nun mal ist.


Geschichtszahlen mit bezug zur Klingenstadt Solingen

Selbst recherchiert und in der ersten wirklich umfassenden Internet-Darstellung über diese weltberühmte Stadt veröffentlicht. Übrigens eine Homepage, die in guten Zeiten (als es noch wenig anderes, vor allem kein Facebook gab) bis zu einer halben Millionen Visitor pro Jahr hatte! Einsamer Rekord.

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SOLINGERN, DEUTSCHE, WELT-GESCHICHTE im Zusammenhang
Alle Zahlen wurden aus anderer Literatur zusammengetragen; hier ist also "die Mutter aller Solinger Geschichtstafeln".
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Solinger Ortsnamen

Die heutige Großstadt Solingen ist das Ergebnis einer preußischen Verwaltungs- und Gebietsreform Ende der 1920er Jahre. In Wirklichkeit umfasst das Stadtgebiet zig ehemals selbständiger Städte und erst recht darin eingebettet eigensinnig-eigenartig-eigenständige Hofschaften oder Sprenkel.

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Namens-Ursprünge und Erklärungen; teils übernommen aus einer offiziellen Aufstellung aus den 1920er Jahren
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Medien, Marketing, Kommunikation ... und all dieser neuerdings alltägliche Wahn-Sinn

Die Inhalte der hier angebotenen Skripte, Dokumentationen, Abhandlungen und Fachdarstellungen richten sich ausschließlich an angehende und erfahrene Profis der Medien-, Marketing-, Kommunikations-Berufe. Was aber einschließt, dass eigentlich JEDER, der (eigen-)verantwortlich berufstätig ist oder ein Geschäft betreibt, darüber Bescheid wissen muss. MEDIENKOMPETENZ ist nun einmal die Schlüsselkompetenz im Berufs- und Business-Leben dieser Tage geworden. Wer mithalten will, muss sein Gehirn quälen können ...  :-) - - - oder bleibt dem Spiel des Zufalls ausgesetzt.


Informationen, Fakten, Trends, Konsequenzen & Folgen aus dem und für das Informations- Und Kommunikations-Zeitalter, die Ära 2020+
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Sach- und Fachbuch für Medien, Marketing, Kommunikation.
– Nur zum persönlichen, individuellen Gebrauch (lesen, nutzen, Teile kopieren, ccCommon-Lizenz!); keine gewerbliche Verwendung oder Weitergabe.
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Kommunikationsarchitektur

— Ein Script; beschreibt konzentriert und kompakt, wie im Medien- und Kommunikations-Zeitalter Messages Aussicht auf Erfolg haben. Der Content setzt die Fähigkeit zum abstrakten Denken und Erfahrung in Medien, Marketing oder Kommunikation voraus.

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hgw-komm_arch_basic_solo.pdf
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Wie denkt der Mensch?

— Script: Einblicke in die Art und Weise, Kommunikation und Medien "gehirngerecht" zu gestalten. Komplexes Thema, aber ungemein wichtig für alle, die medial kommunizieren. 

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Das Ende von hier und jetzt

— Script: Konsequenzen aus der Echtzeit-Kommunikation für Marketing, Werbung, Sales und Unternehmens-Strategien

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Die nichtlineare Zukunft

— Script: Konsequenzen aus der Echtzeit-Kommunikation für Marketing, Werbung, Sales und Unternehmens-Strategien

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DIE NICHTLINEARE ZUKUNFT
„Erfahrungen können von Nachteil sein“ – vor allem in Bezug auf eine völlig veränderte Medien- und Kommunikationswelt.
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HEKTIK – STRESS – BURNOUT: KÖNNEN WIR ENTKOMMEN?
Eine Erhöhung der Produktivität von einem Jahr zum anderen scheint eine Notwendigkeit zu sein. Die daraus resultierende Summe der Multiplikationen ist zwar berechenbar, für die meisten Menschen aber nicht mehr überschaubar.
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Consumermärkte im Spannungsfeld mit Internet

Der klassische stationäre Handel hat kaum noch Zukunft – wenn man ihn in Gänze und der von früher gewohnten, immer wieder herbeigesehnten Intensität betrachtet. Klar, Einzelhandelsgeschäfte werden bleiben – aber auch nur, wenn sie sich in Wesen und Wirken ändern. Als Vollversorger fürs tägliche Leben, erst recht für speziellen Bedarf, haben sie gesamtheitlich keine Perspektive mehr, weil sie schlicht und einfach nicht zum heutigen Lebensstil passen. Sie sind also nicht an sich selbst gescheitert, sondern die Kundschaft ist dermaßen geändert, dass bisherige Einzelhandelskonzepte oft nicht mehr effizient sind. Das gilt nicht für jeden Laden – aber eben doch für immer mehr. 

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Holistic risk management

In der Quintessenz geht es um die Frage, vor welchen Gefahren muss man sich im Geschäftsleben, bei der Führung eines Unternehmens wappnen – wogegen sollte man strategisch vorgehen, um nicht unvorbereitet zum Opfer zu werden. Dabei ist es weniger die Gefahr von außen, von der Ungemach droht als vielmehr eine Nach- und Fahrlässigkeit bei Führungsprinzipien und strategischen Entscheidungen. 

Ursprünglich wurde dieses Buch für die Schweizer Druckindustrie geschrieben. Doch es gilt gleichermaßen für alle anderen Branchen und Sparten, Marktsegmente und Technologien auch, die von einem raschen Wandel erfasst sind – also praktisch alle. 

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